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UFA Kinopalast Dresden

Auftraggeber: Metallbau Pagitz GmbH
Projektbearbeitung: 1997 – 1999
Planung: Coop Himmelb(l)au
Leistungsumfang P&P: Tragwerksplanung, Fassadenstatik
Ausgezeichnet mit dem Europäischen Stahlbaupreis 2001

Der Kinopalast besteht aus einem dichten, massiven Betonblock und einem spektakulären kristallinen Foyer, welches als halböffentlicher Erlebnisraum Zugang zu den Kinosälen eröffnet. Der aus dem Kinoblock und dem Boden herauswachsende Kristall bildet als räumliche Stahlkonstruktion die Oberfläche des Erlebnisraums Foyer ab. Skulpturen und die aus Brücken und Laufstegen bestehende Treppenanlage gestalten den Innenraum.

Der Kristall selbst besteht im Wesentlichen aus Formrohren.

Der Entwurf stammt von Coop Himmelb(l)au. Das Gebäude wurde mit dem Deutschen Architekturpreis und dem Europäischen Stahlbaupreis 2001 ausgezeichnet.

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